Friedrich Merz betonte auf der Nationalen Maritimen Konferenz am 29. April 2026 in Emden die strategische Bedeutung der deutschen Seewirtschaft für Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und nationale Sicherheit.
Die Bundesregierung kündigte Unterstützungsmaßnahmen für die maritime Industrie an, darunter ein Großbürgschaftsprogramm für Werften, Investitionen in Infrastruktur sowie beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren. Merz verwies zudem auf die wachsende Bedeutung leistungsfähiger Hafeninfrastruktur und maritimer Sicherheitsfähigkeiten angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und globaler Handelsrisiken.
Quelle: Bundesregierung Bulletin · de
