WHO erklärt Ebola-Notfall: US-Bürger wird in Berlin behandelt

Die WHO rief am 17. Mai 2026 einen internationalen Gesundheitsnotfall aus, nachdem Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda auftraten. Deutschland behandelt einen US-amerikanischen Staatsbürger, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hat, in der spezialisierten Isolierstation der Charité in Berlin. Das Risiko für die deutsche Bevölkerung wird als sehr gering bewertet.

Kernpunkte:

  • Die WHO erklärte am 17. Mai 2026 einen Gesundheitsnotfall von internationaler Bedeutung
  • Das Risiko für die deutsche Bevölkerung wird als sehr gering eingestuft
  • Ein in der Demokratischen Republik Kongo infizierter US-Bürger wird in der Charité in Berlin behandelt

Quelle: BMG Aktualisierungen · de