Brigadegeneral Huber warnt vor Risiken bei Nato-Einsatz an Ostflanke

Brigadegeneral Christoph Huber, Kommandeur des neuen deutschen Brigadeeinsatzes in Litauen, erklärt, dass die Nato Russland von einem Angriff abschrecken kann, räumt aber die Risiken und möglichen Menschenverluste dieses beispiellosen Bundeswehr-Einsatzes ein. Die Brigade soll bis Ende 2027 ihre volle Stärke von 5.000 Soldaten erreichen, mit Gesamtrüstungskosten von 4 bis 6 Milliarden Euro plus 1 Milliarde Euro jährliche Betriebskosten. Huber drückt Vertrauen in die fortgesetzte amerikanische Unterstützung und die Verteidigungsfähigkeiten der Nato an der Ostflanke aus.

Kernpunkte:

  • Die Nato kann Russland von einem Angriff abschrecken
  • Volle Brigadestärke von 5.000 Soldaten wird bis Ende 2027 erwartet
  • Rüstungskosten von 4 bis 6 Milliarden Euro plus 1 Milliarde Euro jährliche Betriebskosten

Quelle: https://www.berlinstory.de/news/brigadegeneral-einsatz-an-nato-ostflanke-kann-leben-kosten/ · de