Die Europäische Union steht vor existenziellen Dilemmata bei der Erweiterung um neue Mitglieder

Die EU-Debatte über Erweiterung gewinnt durch Fortschritte bei Ukraine, Moldau, Albanien und Montenegro neue Dynamik. Gleichzeitig stehen Modelle wie schrittweise Integration, eingeschränkte Binnenmarktbeteiligung und begrenzte Vetorechte für neue Mitglieder im Raum, um geopolitische Erweiterung mit institutioneller Handlungsfähigkeit zu verbinden.

Zentral bleibt die Frage, ob eine EU mit 35 bis 40 Mitgliedern ohne tiefgreifende Reformen funktionieren kann. Der Podcast verbindet die Erweiterungsdebatte mit institutioneller Reform, demokratischer Legitimation, dem Ukrainekrieg, den Westbalkan-Staaten und dem neuen EU-Migrations- und Asylpakt, der besonders für Grenzstaaten wie Griechenland relevant wird.

Quelle: ERT News