Griechenland macht elektronische Mietzahlungen ab Juli verpflichtend

Griechenland führt ab dem 1. Juli eine Verpflichtung zur elektronischen Zahlung von Mieten ein und gewährt eine 60-tägige Übergangsfrist. Privatpersonen, die sich nicht an diese Regelung halten, müssen mit Geldstrafen von 300 Euro rechnen, während Unternehmen je nach Umsatz Bußgelder zwischen 500 und 1.000 Euro erwarten müssen. Als Teil einer Steuerreform erhalten Mieter, die ihre Mietzahlungen angeben, einen Steuerfreibetrag von 2.000 Euro.

Kernpunkte:

  • Mietzahlungen müssen ab dem 1. Juli über elektronische Mittel erfolgen
  • Privatpersonen, die sich nicht konform verhalten, müssen nach 60 Tagen mit 300-Euro-Bußgeldern rechnen
  • Unternehmen, die sich nicht konform verhalten, müssen je nach Umsatz mit Bußgeldern zwischen 500 und 1.000 Euro rechnen

Quelle: Phileleftheros · el