Spanien: Mindestens 1.300 Menschen bei Überfahrtsversuchen gestorben

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 sind laut Caminando Fronteras 1.317 Menschen beim Versuch gestorben, Spanien über den Atlantik oder das westliche Mittelmeer zu erreichen. Unter den Opfern waren 142 Frauen und 129 Kinder; zudem gelten 27 Boote als spurlos verschwunden.

Die Organisation warnt, dass strengere Kontrollen Migranten auf längere und gefährlichere Routen treiben. Papst Leo stellte das Leid von Migranten bei seinem Spanienbesuch ins Zentrum und bezeichnete ihren Umgang als moralische Herausforderung für die internationale Ordnung.

Quelle: ERT News