Innenministerkonferenz einigt sich auf Zivilschutz-Roadmap bis 2029

Deutschlands Innenminister trafen sich, um die Zivilverteidigung angesichts hybrider Bedrohungen zu stärken. Verteidigungsminister Boris Pistorius präsentierte Szenarien militärischer Fähigkeiten, die gegen Deutschland gerichtet sind. Die Konferenz beschloss, eine Roadmap für den Zivilschutz bis 2029 zu entwickeln, wobei die Bundesregierung zunächst 10 Milliarden Euro bereitstellt. Die Länder fordern jedoch zusätzlich 20 Milliarden Euro und argumentieren, dass die Ausgaben für Zivilschutz 10 Prozent der Militärinvestitionen entsprechen sollten.

Kernpunkte:

  • Hybride Angreifer erkunden aktiv Deutschlands Anfälligkeit
  • Die Bundesregierung stellte 10 Milliarden Euro für den Zivilschutz bis 2029 bereit
  • Die Länder fordern zusätzlich 20 Milliarden Euro für den Zivilschutz

Quelle: FAZ · de