Das Bundesverteidigungsministerium hat am 24. Juni 2026 der parlamentarischen Verteidigungskommission ein neues Verteidigungsaufstellungspapier vorgelegt, das von Generalinspekteur Carsten Breuer am 9. Juni genehmigt wurde. Das klassifizierte Dokument beschreibt, wie sich die Bundeswehr im Verteidigungsfall umstrukturieren wird, mit Fokus auf das Jahr 2029, wenn russische Streitkräfte als direkte NATO-Bedrohung bewertet werden.
Kernpunkte:
- Die Verteidigungsaufstellung wurde am 9. Juni 2026 von Generalinspekteur Carsten Breuer genehmigt
- Das Dokument ist als sicherheitsempfindlich eingestuft und nicht öffentlich zugänglich
- Der Plan konzentriert sich auf das Jahr 2029, wenn russische Streitkräfte potenziell NATO-Territorium angreifen könnten
Quelle: SUV.Report · de
