Verteidigungsminister Boris Pistorius betont in einem Interview die gestiegene Anerkennung der deutschen Militärfähigkeiten in den USA. Er begründet die Kündigung des F126-Fregatten-Programms mit Kostenexplosionen und Verzögerungen, signalisiert aber Vertrauen in die deutsche Rüstungsindustrie und die NATO-Verpflichtungen. Pistorius adressiert auch Rekrutierungshäufigkeiten und Kostenkontrollmaßnahmen für zukünftige Projekte.
Kernpunkte:
- Deutschland hat eine Brigade in Litauen stationiert mit wachsender Infrastruktur
- Die Kosten des F126-Fregatten-Projekts stiegen von 10 Milliarden Euro auf über 18 Milliarden Euro
- Die MEKO-A-200-Alternative erfüllt alle NATO-Anforderungen
Quelle: FAZ · de
