Verteidigungsministerium beendet milliardenschweres F126-Fregattenprojekt

Das deutsche Verteidigungsministerium hat das F126-Fregattenprojekt wegen Verzögerungen und Kostenexplosionen von ursprünglich 10 Milliarden auf 18 Milliarden Euro beendet. Der Auftragnehmer Damen Schelde Naval Shipbuilding konnte Zeit- und Finanzierungsverpflichtungen nicht erfüllen. Stattdessen wird Deutschland acht Meko A-200 DEU-Fregatten beschaffen.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 meldet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz Verbesserungen der Katastrophenvorsorge. Das Cell-Broadcast-Warnsystem wurde nach der Flutkatastrophe eingeführt.

In Halle sorgt eine Badeanstalt für Kontroversen, da sie Personen ohne ausreichende Deutschkenntnisse von der Nutzung ausschließt und damit Kritik von Antidiskriminierungsbehörden auf sich zieht. Die Rentenkommission empfiehlt ein Rentenniveau von 70 Prozent.

Kernpunkte:

  • Das F126-Fregattenprojekt würde über 18 Milliarden Euro kosten, wenn es fortgeführt würde.
  • Damen Schelde Naval Shipbuilding konnte Zeit- und Finanzierungsverpflichtungen nicht erfüllen.
  • Deutschland wird stattdessen acht Meko A-200 DEU-Fregatten beschaffen.

Quelle: FAZ · de