Ukrainischer Oligarch bei Explosion in Monaco schwer verletzt

Ein schwerer Anschlag in Monaco verletzte den ukrainischen Oligarchen Vadym Yermolayev und zwei weitere Personen, wie Monacos Premierminister Christophe Mirmand bestätigte. Frankreich beschlagnahmte einen russischen Öltanker, der Teil der russischen Schattenflotte zur Umgehung von Sanktionen sein soll.

Polens Regierungschef Donald Tusk kündigte den Kauf von drei schwedischen Saab-A26-Blekinge-U-Booten für 4,5 Milliarden Euro an. Schwedischer Premierminister Ulf Kristersson und Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak bestätigten die Transaktion. Russische Angriffe auf ukrainische Städte forderten zahlreiche Opfer: In Dnipro starben mindestens fünf Menschen und 28 wurden verletzt, in Saporischschja zwei Tote und sechs Verletzte.

Russlands Präsident Wladimir Putin räumte Treibstoffmangel und Infrastrukturschäden durch ukrainische Anschläge ein, lehnte aber Kiews Vorschlag für gegenseitigen Verzicht auf Langstreckenwaffen ab. Chinas Präsident Xi Jinping versicherte Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko chinesische Unterstützung für Souveränität und territoriale Integrität. Polen verhaftete elf mutmaßliche Helfer russischer Geheimdienste, die ukrainische Flüchtlinge für Proteste angeworben haben sollen.

Kernpunkte:

  • Ein schwerer Anschlag in Monaco verletzte den ukrainischen Oligarchen Vadym Yermolayev und zwei weitere Menschen
  • Der Anschlag wurde von Monacos Premierminister Christophe Mirmand als Anschlag beschrieben
  • Frankreich beschlagnahmte einen russischen Öltanker, der verdächtigt wird, Teil der russischen Schattenflotte zur Umgehung von Sanktionen zu sein

Quelle: FAZ · de