Die NATO führte im Juni zwei mehrdimensionale Trainingsübungen durch, bei denen Kampfjets, strategische Bomber, Luftabwehrsysteme und Kommandozentralen in der Schwarzmeerregion und im Baltikum integriert wurden. An den Flexible-Deterrence-Option-Missionen waren rumänische, griechische, portugiesische, spanische und britische Streitkräfte zusammen mit US-amerikanischen Langstreckenbombern beteiligt. Die Übungen demonstrierten NATOs Fähigkeit, Luft- und bodengestützte Fähigkeiten über geografisch getrennte Regionen hinweg zu synchronisieren und stärkten damit die kollektive Einsatzbereitschaft und Interoperabilität im Bündnis.
Kernpunkte:
- Das realistische mehrdimensionale Training sollte die Interoperabilität und Einsatzbereitschaft im Bündnis verbessern
- Die Mission demonstrierte die Fähigkeit des Bündnisses, Luft- und bodengestützte Fähigkeiten über mehrere Dimensionen hinweg zu synchronisieren
- Die beiden Aktivitäten demonstrierten NATOs Fähigkeit, Luft- und Raketenabwehrkräfte über geografisch getrennte Regionen hinweg zu integrieren
