Software-gestützte Verteidigung: HENSOLDT-Manager fordert digitale Kriegstüchtigkeit

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Sven Hörsch, Chief Digital Officer bei HENSOLDT, plädiert für einen Paradigmenwechsel in der Militärtechnik durch "Software-defined Defense". Deutschland müsse kriegstüchtig werden und sich dabei auf Software, künstliche Intelligenz und digitale Souveränität stützen. Hörsch sieht Deutschland als Vorreiter bei der Integration softwaregestützter Ansätze in die Rüstungsbeschaffung, um Abwehrfähigkeiten flexibler anzupassen.

HENSOLDT plant, sich von einem Sensorspezialisten zu einem "Neo Systemhaus" zu entwickeln, das End-to-End-Datenlösungen direkt auf dem Schlachtfeld bereitstellt. Digitale Souveränität ist dabei zentral: Staaten müssen Kontrolle über ihre militärischen Kernfunktionen behalten und Abhängigkeiten von Drittanbietern vermeiden.

Kernpunkte:

  • Deutschland muss kriegstüchtig werden und konventionell die stärkste Armee Europas haben.
  • Sven Hörsch ist Chief Digital Officer bei HENSOLDT.
  • Software-defined Defense zielt darauf ab, Systeme bei der Anpassung an neue taktische Herausforderungen beweglicher zu machen.

Quelle: Sicherheit & Verteidigung (YouTube) (Deutsch)