Bundeswehr setzt auf serielles Bauen für 4,6 Milliarden Euro Auftragsvolumen

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Die Bundeswehr hat Rahmenverträge für mehr als 300 Gebäude an rund 130 Standorten bundesweit unterzeichnet und nutzt dabei serielles und modulares Bauen, das bisher bei Auslandseinsätzen bewährt hat. Das Programm „G-CAP Inland" soll bis 2027 rund 63.000 neue Unterkunftsplätze für Rekruten schaffen, um den gestiegenen Personalbedarf infolge der 2022 erklärten „Zeitenwende" zu decken. Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte im Oktober 2025 die Übertragung des „G-CAP"-Modells von Auslandseinsätzen nach Deutschland an. Das Bauprogramm gilt auch als Blaupause für den zivilen Wohnungsbau und wird mit 100 Milliarden Euro aus einem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur finanziert.

Kernpunkte:

  • Die Bundeswehr unterzeichnete Rahmenverträge für mehr als 300 Gebäude an rund 130 Standorten bundesweit.
  • Das Projekt „G-CAP Inland – Stufe 1" hat ein Auftragsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro.
  • Das Projekt plant rund 63.000 neue Unterkunftsplätze.

Quelle: Haufe Immobilien (Deutsch)