Die AfD orientiert sich zunehmend an Russland und Putins Politik

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Die deutsche Rechtsaussenpartei AfD bewundert den russischen Diktator Wladimir Putin und fordert ein Ende der deutschen Unterstützung für die Ukraine. Parteivertreter argumentieren, dass Waffen die Kriegsdauer nur verlängerten, und behaupten, Deutschland sei von Russlands günstigen Energieträgern abhängig, weshalb Sanktionen aufgehoben werden müssten. AfD-Politiker stellen Putins Hochsicherheitsstaat als politische Normalität dar und suchen sich Rat in Russland.

Die AfD schneidet bei Wahlen in russlanddeutschen Hochburgen wie Pforzheim oder Rastatt im Südwesten Deutschlands wiederholt sehr stark ab. Ein Moskauer Memorandum von 2017 deutet auf direkte Beziehungen hin: Es beschrieb den Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier als Vertreter, den man "ganz von uns kontrolliert" im Bundestag haben werde. Kritiker werfen der AfD vor, russische Propaganda zu echoen und als "fünfte Kolonne" in Deutschland zu fungieren.

Kernpunkte:

  • Politiker der deutschen Rechtsaussenpartei bewundern den russischen Diktator.
  • Sie will ein Ende der deutschen Unterstützung für die Ukraine.
  • Die AfD redet, wie es Wladimir Putin gefällt.

Quelle: NZZ (Deutsch)