Saudi-Arabien schließt Ost-West-Pipeline nach Drohnenangriffen aus dem Irak

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Saudi-Arabien hat seine Ost-West-Ölpipeline als Vorsichtsmaßnahme nach Drohnenangriffen geschlossen, die Berichten zufolge aus dem Irak stammen. Der Irak sperrte daraufhin die Shalamcheh-Grenzübergangsstelle zum Iran. Diese Ereignisse finden vor dem Hintergrund angespannter Lage am Persischen Golf statt, geprägt durch Huthi-Fortschritte im Jemen, Angriffe auf Schiffe in kritischen Gewässern und israelische Militäroperationen im südlichen Libanon.

Der iranische Vizepräsident Mohammed Resa Aref beglückwünschte die Huthi-Miliz zur Eroberung der strategisch wichtigen Insel Mayyun im Roten Meer. Israel zerstörte unterdessen unterirdische Infrastruktur der von Iran unterstützten Hisbollah im Südlibanon. Die USA verhängten neue Sanktionen gegen Unternehmen und Personen, die die Hisbollah und andere iranische Gruppen im Nahen Osten unterstützen.

US-Streitkräfte feuerten über 30 Patriot-Raketen zur Verteidigung gegen einen iranischen Angriff auf die Muwaffaq-Salti-Luftbasis in Jordanien ab. Präsident Donald Trump warnte den Iran vor Aktivitäten am Pickaxe Mountain und drohte mit einem Angriff.

Kernpunkte:

  • Saudi-Arabien schließt seine Ost-West-Pipeline als Vorsichtsmaßnahme nach Drohnenangriffen.
  • Die saudi-arabische Ost-West-Pipeline wurde von mehreren Drohnen aus dem Irak angegriffen.
  • Die Anschläge verursachten Verletzungen und Sachschäden in den Regionen Riad und Medina.

Quelle: FAZ (Deutsch)