Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert besseren Schutz der kritischen Infrastruktur gegen Sabotage. VKU-Sprecher Ingbert Liebing kritisiert, dass Datenschutz- und andere Regelungen Stadtwerke daran hindern, notwendige Sicherheitsmaßnahmen wie Videoüberwachung umzusetzen. Er betont die Notwendigkeit, die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, um nach erfolgreichen Angriffen schneller zur Normalität zurückzukehren, räumt aber ein, dass hundertprozentige Sicherheit nicht möglich sein wird.
RWE-Chef Markus Krebber fordert ebenfalls besseren Schutz der kritischen Infrastruktur nach einer Serie von Sabotageangriffen auf das Stromnetz und kritisiert Transparenzgesetze dafür, dass sie kritische Infrastruktur öffentlich preisgeben. Die Polizei verhaftete einen 48-jährigen Verdächtigen nach einer Serie von Sabotageangriffen auf das Stromnetz. Der Verdächtige soll Stromleitungen in der Nähe von Kohlekraftwerken in Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen sabotiert haben.
Kernpunkte:
- Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert besseren Schutz der kritischen Infrastruktur gegen Sabotage.
- Ingbert Liebing erklärt, dass Datenschutz- und andere Regelungen Stadtwerke daran hindern, Videoüberwachung von Einrichtungen durchzuführen.
- Liebing unterstreicht die Notwendigkeit, die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, um nach erfolgreichen Angriffen schneller zur Normalität zurückzukehren.
Quelle: rbb24 — Aktuell (Deutsch)
