Der Euro wird in New York zu etwa 1,1556 US-Dollar gehandelt, knapp über dem Referenzkurs der EZB. Märkte rechnen mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank. Ölpreise haben jüngste Gewinne weitgehend abgegeben, nachdem Trump signalisierte, dass Russland und die Ukraine auf Angriffe auf Energieinfrastruktur verzichten würden. Währungshändler beobachten das Zusammenspiel von Geldpolitikerwartungen, Ölmarktdynamiken und geopolitischen Signalen, um zu bestimmen, ob der Euro stabil bleibt oder der Dollar Stärke aus Zinserwartungen zurückgewinnt.
Kernpunkte:
- Der Euro wurde in New York am Berichtstag zu 1,1556 USD gehandelt
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1551 USD fest
- Eine Zinserhöhung der Fed am Mittwoch wird mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist
Quelle: IT Boltwise (Deutsch)
