Bundeswehr übt Krisenbewältigung bei Cyberangriffen in Hamburg

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Die Bundeswehr führt vom 24. bis 26. September 2026 die Übung „Red Storm Charlie" in Hamburg durch, um gemeinsam mit zivilen Behörden die Reaktion auf Cyberangriffe, Sabotage und Anschläge auf kritische Infrastruktur wie die Stromversorgung zu trainieren. An der Übung beteiligen sich 60 Institutionen, Behörden und Unternehmen. Ziel ist, dass Militär, Behörden und Bürger wissen, wie sie sich verhalten müssen, wenn wichtige Infrastrukturen ausfallen. Die Übung kann zu Hubschrauberlärm und militärischen Transporten in Hamburg führen.

Kernpunkte:

  • Die Bundeswehr führt die Übung ‚Red Storm Charlie' in Hamburg durch.
  • Die Übung bereitet auf Cyberangriffe, Sabotage oder Anschläge auf die Stromversorgung vor.
  • Jürgen Bredtmann erklärt, dass NATO-Truppen zur östlichen Flanke verlegt werden müssen für glaubwürdige Abschreckung.

Quelle: CPM Defence Network (Deutsch)