US-Präsident Donald Trump verteidigte vor der UN-Vollversammlung in New York seinen Krieg gegen den Iran und drohte der Islamischen Republik mit Vernichtung, sollte sie sich für Krieg statt für ein Abkommen entscheiden. Er kündigte gleichzeitig an, zwei neue US-Militärstützpunkte in Grönland zu errichten, und forderte Nationen weltweit zum Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof auf. Trump äußerte sich zudem optimistisch, dass der Ukraine-Krieg schneller als erwartet gelöst werden könnte, und kündigte Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem britischen Premierminister Andy Burnham und Venezuelas Präsidentin Delcy Rodríguez an.
UN-Generalsekretär António Guterres hatte Trump vorangegangen und das Plenum mit eindringlichen Worten zu einem Ende der Gewalt im Nahen Osten aufgefordert.
Kernpunkte:
- US-Präsident Donald Trump hat seinen Krieg gegen den Iran vor der UN-Vollversammlung verteidigt.
- Der Iran sei "der Tyrann des Nahen Ostens" gewesen, aber nun nicht mehr.
- Ich werde niemals zulassen, dass der Iran eine Atomwaffe besitzt.
Quelle: Handelsblatt (Deutsch)
