USA und China einigen sich auf konstruktive Beziehungen mit strategischer Stabilität

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Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping haben sich auf eine neue Ausrichtung ihrer bilateralen Beziehungen geeinigt, die auf eine „konstruktive Beziehung mit strategischer Stabilität" abzielt. Dies markiert erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt ein gemeinsames Verständnis der grundlegenden Ausrichtung, das für beide Seiten akzeptabel ist. Die Trump-Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass die USA China nicht durch äußeren Druck zu institutionellen Veränderungen zwingen können und haben daher das Ziel aufgegeben, Chinas Wirtschaftssystem zu verändern. Stattdessen streben die USA eine gesteuerte Handelsbeziehung an. Beide Länder erkennen gegenseitig an, dass weder militärische Konflikte noch prolongierte Lieferkettenstörungen nachhaltig sind und wirtschaftliche Kosten verursachen, die vermeidbar wären.

Kernpunkte:

  • Chinas Staatspräsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump einigten sich darauf, eine „konstruktive Beziehung mit strategischer Stabilität" aufzubauen.
  • China und die Vereinigten Staaten haben sich damit erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt auf ein gemeinsames Verständnis der grundlegenden Ausrichtung ihrer bilateralen Beziehungen verständigt, das für beide Seiten akzeptabel ist.
  • Die Trump-Regierung sei zu dem Schluss gekommen, dass die Vereinigten Staaten China nicht durch äußeren Druck zu institutionellen Veränderungen zwingen könnten. Deshalb hätten die USA das Ziel aufgegeben, „Chinas Wirtschaftssystem zu verändern

Quelle: Berliner Zeitung (Deutsch)