Pentagon sollte für Lieferkettenüberwachung bewährte externe Verfahren nutzen

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Die USA haben Schwierigkeiten, ihre Rüstungsindustrie wiederaufzubauen und kritische Materiallieferketten zu verstehen, die China durch strategische Exportkontrollen ausgenutzt hat. Das Pentagon steht trotz Kongressmandaten und verschiedener Gesetzesvorhaben vor Herausforderungen bei der Umsetzung wirksamer Verfolgungssysteme. Der Bericht empfiehlt, dass das Pentagon einen flexibleren, zusammenarbeitsfähigeren und einfacheren Ansatz verfolgen sollte und von Organisationen außerhalb der Verteidigungsindustrie lernen sollte, um ein widerstandsfähigeres und konkurrenzfähigeres Lieferkettensystem aufzubauen.

Kernpunkte:

  • China hat durch gezielt angewandte Exportkontrollen und Lizenzvergabeanforderungen auf bestimmte Materialien an spezifischen Lieferkettenknoten strategische Vorteile gegenüber den USA erreicht.
  • Das Verteidigungsministerium ist als behörde mit dem größten Beschaffungsbudget und einem Kongressmandat die Haupttreiberin der Lieferkettenüberwachung innerhalb der Regierung.
  • Chinas interne Anreize für die Versorgung der USA mit kritischen Mineralien haben sich verändert, da China sich weiter industrialisiert hat.

Quelle: War on the Rocks (Englisch)