Bulgarians genehmigen Haftbefehl gegen zwei Deutsche wegen Starlink-Sabotage

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Ein bulgarisches Gericht genehmigte einen europäischen Haftbefehl gegen zwei deutsche Staatsbürger, die verdächtigt werden, Starlink-Antennen in der Nähe von Sofia in Brand gesetzt zu haben. Die Verdächtigen drohen bei Verurteilung drei bis zwölf Jahre Gefängnis.

Im Ukrainekrieg ereigneten sich mehrere Zwischenfälle: Ein russischer Drohnenangriff auf die Region Charkiw tötete mindestens sechs Menschen, darunter drei Kinder. Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj beschwerte sich, nicht vor russischen Angriffen gewarnt worden zu sein. Ein U-Bahn-Station in Kiew wurde durch einen russischen Luftangriff beschädigt und tötete eine Person.

Russlands Präsident Wladimir Putin schlug einen trilateralen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping vor, um das Ende des Ukrainekriegs auszuhandeln. Trump verteidigte seine Politik mit der Aussage, Russland am Verhandlungstisch halten zu wollen. US-Außenminister Marco Rubio bestritt jede Unterbrechung bei der Weitergabe von US-Geheimdienstinformationen an die Ukraine. Litauische Behörden registrierten einen versuchten Brandanschlag auf ein Unternehmen, das Starlink-Ausrüstung lagert. Litauens Ministerpräsident Mindaugas Sinkevicius verband den Brandanschlagsversuch mit Russland. Ukraine erklärte, dass eine in Litauen abgestürzte Drohne ukrainisch war.

Kernpunkte:

  • Ein bulgarisches Gericht genehmigte einen europäischen Haftbefehl gegen zwei deutsche Staatsbürger.
  • Zwei deutsche Staatsbürger werden verdächtigt, Starlink-Antennen in der Nähe von Sofia in Brand gesetzt zu haben.
  • Die Verdächtigen droht bei Verurteilung eine Freiheitsstrafe von drei bis zwölf Jahren.

Quelle: FAZ (Deutsch)