US-Vermittler Witkoff führt Friedensgespräche mit Putin, Trump unter Druck vor Wahlen

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US-Vermittler Steve Witkoff führte Gespräche mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Sankt Petersburg, nachdem er zuvor in Oslo mit der Ukraine verhandelt hatte. Witkoff bewertete die Diskussionen als produktiv und deutete an, dass trilaterale Gespräche möglich sein könnten. Die Agenda umfasst Sicherheitsgarantien für die Ukraine, territoriale Fragen, Sanktionen und europäische Sicherheit nach dem Krieg.

Präsident Wolodymyr Zelensky setzte sich weiterhin für eine friedliche Lösung ein. Währenddessen hat sich US-Präsident Donald Trump Moskau genähert und Sanktionen gelockert. Politikwissenschaftler Gerhard Mangott äußerte sich skeptisch über Russlands Verhandlungsbereitschaft und kritisierte, dass die USA die Ukraine unter enormen Druck setzen, während Trump Putin bewundert und diesem nachgeben könnte.

Deutschland warnt vor zunehmenden russischen Hybrid-Angriffen und Sabotage gegen seine Infrastruktur. Mangott bewertet die Bedrohung als ernst und wachsend, da Deutschland der größte finanzielle und militärische Unterstützer der Ukraine ist.

Kernpunkte:

  • US-Vermittler Steve Witkoff sucht eine friedliche Lösung im russischen Angriffskrieg.
  • Witkoff traf Russlands Präsident Putin im Konstantinpalast in Strelna.
  • Die Gespräche basierten auf Konsultationen, die am Vortag in Oslo mit der Ukraine stattgefunden hatten.

Quelle: BR24 (Deutsch)