Bundeswehr stuft russische Sabotagegefahr als erheblich ein

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Die Bundeswehr hat die Bedrohung durch russische Sabotage gegen ihre Liegenschaften auf die zweithöchste Stufe ihrer internen Risikoskala hochgestuft und wertet diese als „erheblich". Diese Neubewertung folgt auf mehrere Vorfälle, darunter der Fund einer Drohne mit Sprengstoff in der Nähe des Fliegerhorsts Wunstorf und ein versuchter Anschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle im August. Das Verteidigungsministerium prüft nun eine Ausweitung der Schutzmaßnahmen, da sich die Sicherheitslage insgesamt verschärft hat und geographisch ungebundene Risiken in ganz Deutschland bestehen.

Kernpunkte:

  • Die Bundeswehr bewertet die Gefahr russischer Sabotage gegen ihre Liegenschaften als erheblich.
  • Diese Bewertung entspricht der zweithöchsten Stufe der militärischen Risikobewertung.
  • Das Verteidigungsministerium prüft eine Ausweitung der Schutzmaßnahmen.

Quelle: Sicherheit & Verteidigung (suv.report) (Deutsch)