Ukrainer wegen geplanter Brandanschläge für Russland in Deutschland verurteilt

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Ein ukrainischer Mann ist in Deutschland zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden, weil er angeblich Brandanschläge im Auftrag Russlands geplant hat. Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte ihn, während zwei weitere ukrainische Angeklagte freigesprochen wurden. Die Verdächtigen sollen von russischen Geheimdiensten über Vermittler in Mariupol beauftragt worden sein. Sie hätten GPS-Tracker in Paketen an die Ukraine geschickt, um Informationen über die Transportrouten eines Paketdienstleisters zu sammeln. Der nächste Schritt sollte darin bestehen, Pakete mit Brandvorrichtungen zu verschicken, die unterwegs explodieren und möglichst großen Schaden anrichten sollten.

Kernpunkte:

  • Ein ukrainischer Mann erhielt eine Gefängnisstrafe in Deutschland für angebliche Brandanschläge im Auftrag Russlands.
  • Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte den ukrainischen Mann zu einem Jahr und drei Monaten Freiheitsstrafe.
  • Zwei weitere ukrainische Angeklagte wurden freigesprochen.

Quelle: Ukrainska Pravda (Englisch)