Die Luftwaffen Finnlands und Schwedens führten am 24. September ihre erste gemeinsame Operation durch und setzten finnische F/A-18 Hornets und schwedische JAS 39 Gripens ein, um eine russische Flugzeugformation über dem Finnischen Meerbusen abzufangen und zu identifizieren. Die russische Formation, bestehend aus Transportflugzeugen und Kampfjets, blieb im internationalen Luftraum. General Jonas Wikman, Kommandant der schwedischen Luftwaffe, betonte, dass enge Zusammenarbeit nahtloses Operieren ermöglicht. Die Operation konkretisiert die Nordic Air Power Kooperation und zeigt die zunehmenden Spannungen sowie russische Hybrid-Bedrohungen in der Ostseeregion.
Kernpunkte:
- Finnland und Schwedens Luftwaffen führten am 24. September ihre erste gemeinsame Operation durch.
- Finnische F/A-18 Hornets und schwedische JAS 39 Gripens fingen eine russische Formation über dem Finnischen Meerbusen ab und identifizierten sie.
- Die russische Formation umfasste Tu-134-Transportflugzeuge, MiG-31-Kampfflugzeuge und Su-30-Kampfflugzeuge.
Quelle: Kyiv Independent (Englisch)
