Der britische Premierminister Andy Burnham hat Russland der Einmischung in das Brexit-Referendum von 2016 beschuldigt und erklärt, eine klare Antwort über solche Interferenzen erhalten zu haben. Im Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz erörterte Burnham die Bedrohung durch die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD), von der Merz glaubt, dass sie mit Russland verbunden und von dort finanziert wird. Burnham betonte die Notwendigkeit größerer Transparenz bezüglich staatlicher Einmischung in politische Prozesse, insbesondere durch Russland in britischen und deutschen Angelegenheiten.
Kernpunkte:
- Der britische Premierminister Andy Burnham wirft Russland der Einmischung in das Brexit-Referendum von 2016 vor.
- Burnham erklärte, eine klare Antwort erhalten zu haben, dass es Interferenzen beim Brexit-Referendum von Russland gab.
- Burnham betont die Notwendigkeit, dass Großbritannien transparenter über Versuche feindselig gesinnter Staaten sein sollte, sich in die Politik einzumischen.
Quelle: Anadolu Agency (Türkei) (Englisch)
