Deutschland nutzt Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung für Resilienzstrategie

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Der 13. Oktober ist der von den Vereinten Nationen 2009 ausgerufene Internationale Tag der Katastrophenvorbeugung. Deutschland nutzt diesen Tag, um seine nationalen Bemühungen zur Katastrophenvorbeugung hervorzuheben. Die Bundesregierung hat mehrere Gesetze erlassen, um die kritische Infrastruktur zu schützen und die nationale Vorsorge gegen Pandemien, Hochwasser und Cyberbedrohungen zu stärken. Dazu gehören das KRITIS-Dachgesetz zur Abgrenzung wesentlicher Infrastruktureinrichtungen, das NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsverstärkungsgesetz zur Modernisierung des IT-Sicherheitsrechts und das Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit, das Bundesbehörden erweiterte Befugnisse verleiht. Zudem verfolgt die Bundesregierung eine nationale Wirtschaftsschutzstrategie zur Stärkung der Resilienz deutscher Unternehmen.

Kernpunkte:

  • Die Vereinten Nationen haben den 13. Oktober 2009 zum Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung ausgerufen.
  • Die deutsche Bundesregierung setzt eine Resilienzstrategie um, um die Widerstandsfähigkeit gegen Katastrophen zu stärken.
  • Die deutsche Bundesregierung hat das KRITIS-Dachgesetz erlassen, um wesentliche Infrastruktureinrichtungen festzulegen.

Quelle: Bundesregierung Artikel (Deutsch)