D-Wave und University of Arkansas gründen Fonds für Quanten-KI in Lieferketten

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D-Wave und die University of Arkansas haben einen Förderfonds zur Förderung von Ausbildung und unabhängiger Forschung zu Quantenanwendungen in Lieferketten gegründet. Die Initiative konzentriert sich auf logistische Herausforderungen im Einzelhandel, Transportwesen und der nationalen Verteidigung.

Parallel dazu hat D-Wave ein Beta-Programm für einen Simulator gatterbasierter Quantenrechner gestartet, das fehlerbewusstes Programmieren adressiert. Zu den Teilnehmern gehören Banken, die Florida Atlantic University und das Jülich Supercomputing Centre. Die Florida Atlantic University arbeitet außerdem mit dem National Institute of Standards and Technology (NIST) zusammen und erhielt eine Kooperationsvereinbarung über 200.000 Dollar zum Aufbau eines regionalen Programms für Quanten-Cybersicherheit; die Universität plant, dabei ein Advantage2-System zu betreiben.

Trotz dieser wissenschaftlichen Fortschritte bleibt der Aktienkurs von D-Wave Quantum schwach. Spekulative Technologietitel leiden unter gestiegenen US-Anleiherenditen, die zeitweise 5,36 Prozent erreichten. Die Aktie schloss am Freitag bei 12,99 Euro bei einer Marktkapitalisierung von etwa 5,00 Milliarden Euro.

Kernpunkte:

  • D-Wave startet mit der University of Arkansas einen Förderfonds für Ausbildung und unabhängige Forschung zu Quantenanwendungen in Lieferketten.
  • Die Initiative zielt auf logistische Herausforderungen in Einzelhandel, Transportwesen und nationaler Verteidigung.
  • Parallel läuft ein Beta-Programm für einen Simulator gatterbasierter Quantenrechner.

Quelle: IT Boltwise (Deutsch)