NATO-Treffen in Rostock berät über Schutz von Unterwasser-Infrastruktur

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Militärs, Behördenvertreter und Infrastruktur-Betreiber trafen sich am 20. und 21. Oktober 2026 in Rostock zu Beratungen über den Schutz kritischer Unterwasser-Infrastruktur in der Ostsee. Das Treffen adressiert die Anfälligkeit dieser Infrastruktur, die durch Vorfälle wie die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines 2022 und Störungen in der Ostsee deutlich geworden ist. Verteidigungsminister Boris Pistorius betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Industrie, verbesserter maritimer Lagebewusstsein und erhöhter Widerstandsfähigkeit für nationale und gemeinsame Sicherheit.

Kernpunkte:

  • Marode Tanker verdienen illegales Geld für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
  • Militärs, Angehörige ziviler Behörden und Infrastruktur-Betreiber sind am 20. und 21. Oktober 2026 in Rostock zu Beratungen zusammengekommen, um den Schutz kritischer Unterwasser-Infrastruktur zu verbessern.
  • Die Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines 2022 und weitere Störungen in der Ostsee haben die Verwundbarkeit kritischer Unterwasser-Infrastruktur deutlich gemacht.

Quelle: BMVG Veröffentlichungen (Deutsch)