Dominik Kremers und Benjamin Tiggemann von NetCologne Business erläutern in einem Interview, dass Cyberresilience über reine technische Schutzmaßnahmen hinausgeht. Entscheidend seien robuste IT-Infrastrukturen, klare Verantwortlichkeiten und gründliche Vorbereitung. Die beiden Experten thematisieren dies im Kontext der kommenden Internet Security Days on Tour in Köln.
Kernpunkte:
- Cyberresilience erfordert mehr als technischen Schutz und umfasst robuste IT-Infrastrukturen, klare Verantwortlichkeiten und gute Vorbereitung.
- Ein gut gesichertes Unternehmen nutzt Standards wie XDR, Phishing-resistente MFA, sauberes Identity and Access Management und Zero-Trust-Prinzipien.
- Ein resilientes Unternehmen geht davon aus, dass Sicherheitsvorfälle trotz aller Maßnahmen auftreten können, und testet regelmäßig Incident Response, Backups und Business-Continuity-Prozesse.
Quelle: eco Verband der Internetwirtschaft (Deutsch)
