Friedrich Merz stellte in Hannover die Initiative „Made for Germany“ vor, an der sich mehr als 100 Unternehmen mit angekündigten Investitionen von insgesamt rund 800 Milliarden Euro beteiligen. Ziel der Initiative ist es, Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit als Industrie- und Technologiestandort langfristig zu stärken.
Merz betonte dabei den Bedarf umfassender Reformen unter anderem im Gesundheitswesen, in der Rentenpolitik und im Steuerrecht. Zentrale Elemente der angekündigten Hightech-Agenda Deutschland sind künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Fusionsenergie sowie die Entwicklung und Produktion von Halbleitern.
Quelle: Bundesregierung Bulletin · de
