Mjølner 2026: Marineübung kombiniert klassische und Drohnen-Zieldarstellung

Die multinationale Marineübung Mjølner 2026 vor der Küste Norway demonstriert moderne Methoden der Zieldarstellung und des maritimen Gefechtstrainings. Dabei werden klassische geschleppte Seeziele zunehmend mit innovativen Technologien wie Drohnen und unbemannten Luftfahrzeugen kombiniert, um realistischere und dynamischere Bedrohungsszenarien zu simulieren.

Unbemannte Systeme dienen dabei nicht nur der Zieldarstellung, sondern auch der Aufklärung und Simulation komplexer Angriffsszenarien. Speziell ausgebildete Beobachter überwachen die Übungsabläufe, bewerten Trefferlagen und gewährleisten die Sicherheit bei Schießübungen.

Die Deutsche Marine nutzt die Übung unter anderem zur Vorbereitung auf den Schutz der nördlichen Flanke der NATO und zur Anpassung maritimer Einsatzverfahren an moderne Technologien und Bedrohungen.

Quelle: bundeswehr-feed · de