Die ungarische Regierung plant, in kurzer Zeit freigelegte EU-Mittel in Höhe von 540 Milliarden Forint auszuzahlen. Davon sollen 1,5 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederherstellungsfonds für den Energiesektor bestimmt sein. Der Beitrag behandelt auch Fragen der Unternehmenskonformität und die mögliche Vorbereitung der ungarischen Wirtschaft auf einen Beitritt zur Eurozone, der etwa 1-2 Jahre nach 2030 erfolgen könnte.
Kernpunkte:
- Die Vermögenssteuer wurde mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit auf die Tagesordnung gesetzt
- Eineinhalb Milliarden Euro fließen aus dem EU-Wiederherstellungsfonds in den Energiesektor
- Die ungarische Wirtschaft könnte 1-2 Jahre nach 2030 zur Eurozone-Mitgliedschaft bereit sein
Quelle: HVG · hu
