Die deutschen Behörden entwickeln Pläne, um Mitglieder der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) von Staatsgeheimnissen abzuschneiden. Der Schritt folgt auf Bedenken hinsichtlich mutmaßlicher Verbindungen der Partei zu Moskau und ihrer ethno-nationalistischen Agenda. Die AfD könnte möglicherweise eine Mehrheit in Sachsen-Anhalt erlangen und dadurch würde ihr Innenminister Zugang zu regionalen und nationalen Geheimdienstvorgängen erhalten. Verteidigungsminister Boris Pistorius warnte vor den damit verbundenen Risiken. AfD-Mitglied Stefan Brandner wies die Vorwürfe als absurd zurück.
Kernpunkte:
- Deutsche Sicherheitsbehörden entwickeln einen Plan zum Schutz vertraulicher Informationen.
- Es wird vorgeschlagen, bestimmte Daten zu löschen oder einzustufen.
- Die Alternative für Deutschland könnte eine Mehrheit in der Parlamentswahl in einer der östlichen Regionen des Landes gewinnen.
Quelle: https://charter97.org/en/news/2026/7/18/691607/ · en · negative
