Trumps Iran-Strategie muss auf konkrete Abkommen und Partnerschaften setzen

Die Trump-Administration muss ihre Strategie im kostspieligen Konflikt mit dem Iran grundlegend überdenken, da bisherige Ansätze die Verhandlungsposition der USA geschwächt und ihre Glaubwürdigkeit beschädigt haben. Der Artikel schlägt vor, einen nachhaltigen Frieden durch kleine, konkrete Abkommen zu erreichen – insbesondere zur Straße von Hormus und zum iranischen Atomprogramm. Diese Strategie sollte durch robuste Unterstützung für die Golf-Verbündeten ergänzt werden und ein konsensusorientierter Ansatz mit europäischen und asiatischen Partnern ersetzen die bisherige Fokussierung auf Druck allein.

Kernpunkte:

  • Die Trump-Administration ist wiederholt dem Sunk-Cost-Trugschluss im Krieg mit dem Iran verfallen.
  • Die Verhandlungsstärke der USA hat sich mit dem Fortschreiten des Krieges vermindert.
  • Neue Huthi-Anschläge auf saudische Ölexporte erhöhen die Unsicherheit im Krieg.

Quelle: ForeignPolicy.com (Englisch)