Nordkorea verurteilt NATO-Treibstoffnetzwerk als Kriegsvorbereitung

Nordkorea verurteilte NATOs kürzlich genehmigten Plan zur Überholung des Treibstoffversorgungsnetzes als "beispiellose" Kriegsvorbereitung und Beweis dafür, dass sich das Bündnis zu einem "aggressiveren Militärblock" entwickelt. Das Programm zielt darauf ab, NATOs veraltete militärische Treibstoff-Pipeline und Lagernetzwerk in Europa zu modernisieren und auszubauen, was Nordkorea als Hinweis auf NATOs Absicht interpretiert, Militärvorräte für zukünftige Konflikte zu lagern. Pyongyang warf der NATO zudem vor, ihre militärische Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten, und führte die Teilnahme von NATO-Mitgliedern wie Deutschland und Italien an der Rim-of-the-Pacific-Übung (RIMPAC) als Beweis dafür an, dass die NATO "den asiatisch-pazifischen Raum stets als Kriegsschauplatz betrachtet".

Kernpunkte:

  • Nordkorea verurteilte NATOs kürzlich genehmigten Plan zur Überholung des Treibstoffversorgungsnetzes.
  • Nordkorea stellte den Plan als "beispiellose" Kriegsvorbereitung dar und als Beweis dafür, dass sich das Bündnis zu einem "aggressiveren Militärblock" entwickelt.
  • NATO genehmigte das Fuel Supply Chain Capability Programme Plan im letzten Monat.

Quelle: Yonhap (Englisch)