Blaue Stunde in Wulfen fördert Dialog über Zukunft der Bundeswehr

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Bei der "Blauen Stunde" am Munitionsversorgungszentrum West in Wulfen tauschten Soldaten und zivile Beschäftigte aus vier Standorten ihre Erfahrungen aus. Die Veranstaltung, initiiert von Oberstleutnant Vellmer, Leiter der MunVersZWest, befasste sich mit den Auswirkungen von "Zeitenwende", Künstlicher Intelligenz und neuen Rechtsrahmen auf die Arbeitswelt der Bundeswehr. Hauptmann Kai-Uwe Golubski, Leiter der Betriebsführung des Munitionsdepots Wulfen, eröffnete die Veranstaltung.

Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Gemmer beleuchtete in seinem Vortrag die künftige Arbeitswelt, während ROAR Sebastian Käding den rechtlichen Rahmen für zivile Bundeswehr-Personal in Span-, Verteidigungs- und Allianzfällen erläuterte. Das Format stärkte die standortübergreifende Kommunikation in Zeiten tiefgreifender sicherheitspolitischer Veränderungen.

Kernpunkte:

  • Die "Blaue Stunde" am Munitionsversorgungszentrum West in Wulfen befasste sich damit, wie "Zeitenwende", Künstliche Intelligenz und neue Rechtsrahmen die Arbeitswelt der Bundeswehr verändern.
  • Soldaten und zivile Beschäftigte aus Wulfen, Lorup, Rheinbach und Köppern nahmen an der Veranstaltung teil.
  • Oberstleutnant Vellmer, Leiter der MunVersZWest, initiierte die Veranstaltung.

Quelle: Deutscher Bundeswehr Verband (Deutsch)