Rumänien hält mutmaßlichen russischen Agenten nach Waffenfund bei Berlin fest

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Deutsche Sicherheitsbehörden entdeckten zwei Handfeuerwaffen und Munition in einem Wald bei Berlin, die nach ihrer Einschätzung für russische Agenten bei geplanten Angriffen bestimmt waren. Die Entdeckung führte zur Verhaftung eines mutmaßlichen "niedrangen Agenten" in Rumänien, der von deutschen Staatsanwälten wegen Vorbereitung von Angriffen und Spionageverdacht untersucht wird. Innenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als weitere "Hybridbedrohung" für Deutschland. Der Bundesnachrichtendienst warnt davor, dass Russland Anschläge auf Rüstungsindustrieführungskräfte, im Ausland lebende Oppositionelle und Ukraine-Unterstützer durchführen könnte. Unter den angeblichen Angriffszielen sind Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender von Rheinmetall, und Stefan Thumann, Leiter des Drohnenherstellers Donaustahl.

Kernpunkte:

  • Deutsche Sicherheitsbehörden fanden zwei Handfeuerwaffen und Munition in einem Wald bei Berlin.
  • Sie gehen davon aus, dass diese Waffen für russische Agenten bestimmt waren.
  • Rumänien hält einen mutmaßlichen "niedrangen Agenten" fest, dem die Vorbereitung von Angriffen vorgeworfen wird.

Quelle: RTL Today (Englisch)