Finnlands Präsident zweifelt an russischem Nato-Angriff

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Die ukrainische Militärführung meldet Anschläge auf eine Ölraffinerie in der Region Leningrad und einen Luftwaffenstützpunkt in der Region Krasnodar. Russland berichtet von vier Toten und sieben Verletzten durch ukrainische Drohnenangriffe. Der Kreml erklärt, dass keine Aussicht auf bessere Beziehungen zur EU besteht und derzeit keine Friedensgespräche mit der Ukraine stattfinden.

Finnlands Präsident und US-Präsident Donald Trump äußern jeweils Zweifel daran, dass Russland die Nato angreifen wird. Trump weist zudem Medienberichte zurück, wonach CIA-Direktor John Ratcliffe russische Regierungsbeamte vor solchen Angriffen gewarnt habe. Die Bundesregierung plant umfassende Maßnahmen gegen Russland als Reaktion auf einen Drohnenangriff in Leipzig. Polen warnt vor einer möglichen Eskalation durch Russland.

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow wird Berater für militärische Innovationen im italienischen Verteidigungsministerium. Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte an, dass die Ukraine Drohnenangriffe auf Russland auf 1000 pro Tag erhöhen wird. Die Internationale Atomenergiebehörde meldet Drohnenangriffe auf das Kernkraftwerk Saporischschja. Der ukrainische Landwirtschaftsminister gibt an, dass russische Angriffe etwa 90 Prozent der Lebensmittelspeicherkapazität zerstört haben. Die USA berichten von einem kritischen Mangel an modernen Abwehrraketen in Europa, hauptsächlich verursacht durch Konflikte mit dem Iran.

Kernpunkte:

  • Das ukrainische Militär gibt an, dass die Ukraine eine Ölraffinerie in Russlands Region Leningrad getroffen hat.
  • Das ukrainische Militär gibt an, dass die Ukraine einen Luftwaffenstützpunkt in Russlands Region Krasnodar angegriffen hat.
  • Finnlands Präsident glaubt nicht an einen russischen Angriff auf die Nato.

Quelle: Handelsblatt (Deutsch)