Streubombentote 2025 mehr als verdreifacht

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Die Zahl der Streubombenopfer ist 2025 um mehr als das Dreifache gestiegen und hat mindestens 1.063 Tote und Verletzte erreicht, wie ein Bericht der Cluster Munition Coalition zeigt. Die Ukraine war zum vierten Jahr in Folge am stärksten betroffen mit 927 Opfern. Nach Angaben des Berichts werden neue Streumunition in Russland hergestellt und von Nordkorea geliefert, während sowohl Russland als auch die Ukraine die international verbotenen Waffen einsetzen.

Kernpunkte:

  • Die Zahl der Streubombentoten ist 2025 um mehr als das Dreifache gestiegen.
  • Mindestens 1.063 Menschen wurden getötet oder verletzt.
  • Die Ukraine war erneut besonders betroffen.

Quelle: Kreisbote (Deutsch)