Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Bundeswehr und Wissenschaft haben beim ersten Resilienz-Dialog des Initiativkreises Ruhr die Widerstandskraft von Wirtschaft und Gesellschaft erörtert. Eine dimap-Umfrage im Auftrag des Initiativkreises Ruhr zeigte, dass mehr als die Hälfte der Menschen im Ruhrgebiet der Wirtschaft zutraut, in einer Krise zur regionalen Stabilität beizutragen. Der Dialog unterstrich die Notwendigkeit engerer Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft, um die Widerstandskraft gegen geopolitische Spannungen und Hybrid-Bedrohungen zu erhöhen.
Kernpunkte:
- Resilienz ist nicht mehr nur eine Aufgabe des Staates, sondern auch der Wirtschaft.
- Mehr als die Hälfte der Menschen im Ruhrgebiet traut der Wirtschaft zu, in einer Krise zur Stabilität der Region beizutragen.
- Wirtschaft, Staat und Gesellschaft müssen enger zusammenarbeiten und ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln.
Quelle: CPM Defence Network (Deutsch)
