Die Bedrohungslage für kritische Infrastrukturen verschärft sich: Bis August 2026 wurden über 160 verdächtige Sabotagesfälle und mehr als 740 Drohnenüberflüge über sensiblen Einrichtungen registriert. Gleichzeitig verschärfen sich die regulatorischen Anforderungen, insbesondere durch das KRITIS-Dachgesetz, das Betreiber zu umfassenden Risikoanalysen und physischen Schutzmaßnahmen verpflichtet. Siemens-Energy-Chef Christian Bruch wies auf die besondere Gefährdung der deutschen Energieinfrastruktur hin.
Die Wach- und Schließgesellschaft Wuppertal stärkt die Sicherheit von KRITIS-Betreibern in der Region Bergisches Land durch ein EU-konformes Alarmempfangszentrum (AES) – das einzige seiner Art in der Region – und technische Redundanz einschließlich Starlink-Integration. Das Unternehmen, das seit 1902 tätig ist und mehrere hundert Mitarbeiter an Standorten in Wuppertal, Remscheid, Solingen, Leverkusen und Düsseldorf beschäftigt, bietet damit ein praktisches Sicherheitsnetzwerk zur Stärkung der Resilienz gegen Cyber- und physische Anschläge.
Kernpunkte:
- Die Bedrohungslage verschärft sich.
- Die regulatorischen Anforderungen steigen.
- Business Continuity entscheidet über Versorgungssicherheit, Haftungsrisiken und Handlungsfähigkeit in der Krise.
Quelle: BDSW Pressespiegel (Deutsch)
