Bundeskanzler Merz besucht Ukraine und sichert zusätzliche Militärhilfe zu

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in Kyiv eingetroffen und hat der Ukraine weitere umfangreiche Hilfe zugesagt. Deutschland wird eine Milliarde Euro aus bereits bewilligten Haushaltsmitteln für die Produktion von Drohnen und Langstreckenwaffen freigeben, zusätzlich 350 Millionen Euro zur Reparatur zerstörter Kraftwerke. Merz betonte Deutschlands unerschütterliche Unterstützung und warnte, dass Russlands Aggression bei Untätigkeit früher oder später gegen Europa selbst gerichtet sein könnte. Er hofft darauf, Russland durch anhaltenden militärischen Druck an den Verhandlungstisch zu bewegen.

Kernpunkte:

  • Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine eingetroffen, um dem Land weitere konkrete Hilfe für den Abwehrkampf gegen Russland zuzusagen.
  • Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.
  • Insgesamt sollen dafür eine Milliarde Euro aus bereits bewilligten Haushaltsmitteln freigegeben werden – und weitere 350 Millionen Euro für Reparatur und Wiederaufbau zerstörter Kraftwerke.

Quelle: RP Online (Deutsch)