US beendet Truppenpräsenz im Irak, Verteidigungspolitik verschärft sich

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Die USA haben ihren militärischen Rückzug aus dem Irak zum 30. September 2026 abgeschlossen. Gleichzeitig verzeichnen die Special Forces unter der Leitung von Nick Jones einen Rekrutierungserfolg mit 2.940 Kandidaten – das erste Mal seit fünfzehn Jahren. Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte an, die Zahl der Generäle und höheren Offiziere bis zum 1. Januar 2027 um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Das Verteidigungsministerium erhöhte die Gefährdungszulage von 225 auf 450 Dollar monatlich.

Auf globaler Ebene meldet die Ukraine Geländegewinne in Norddonezk. Israel erkannte Somaliland an und könnte damit Zugang zur Marinebasis Berbera erhalten. Im Tigray-Konflikt zogen sich TPLF-Kräfte aus Mekelle zurück, woraufhin föderale und pro-Regierungstruppen die Hauptstadt der nördlichen Region zurückeroberten.

Kernpunkte:

  • Das US-Militär hat seinen Truppeneinsatz im Irak zum 30. September 2026 beendet.
  • Special-Forces-Recruiter erreichten zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren ihr Ziel von 2.940 Kandidaten.
  • Das Verteidigungsministerium kündigte eine Erhöhung der Gefährdungszulage von 225 auf 450 Dollar monatlich an.

Quelle: SOF News (Englisch)