Litauens Innenminister Martynas Katelynas fordert die Stationierung von Truppen an der Grenze zum russischen Kaliningrad als Präventivmaßnahme. Der Schritt ist eine Reaktion auf einen Sicherheitsvorfall in Lettland und zunehmende Spannungen in der Region, einschließlich möglicher russischer Mobilisierung. Litauens Parlament hat gleichzeitig Schritte eingeleitet, ein Verbot von Atomwaffen aufzuheben, während die NATO ihre Präsenz im Baltikum verstärkt hat. Russland erklärte, bereit zu sein, sein gesamtes Arsenal einschließlich Atomwaffen zur Verteidigung Kaliningrads einzusetzen, und Präsident Wladimir Putin wiederholte die Drohung mit Atomwaffen.
Kernpunkte:
- Litauens Innenminister Martynas Katelynas forderte die Stationierung von Truppen an der Grenze Litauens zu Kaliningrad.
- Die Forderung kam als Reaktion auf einen Vorfall in Lettland und die allgemeine Sicherheitslage.
- Der Schritt ist eine Präventivmaßnahme angesichts von Signalen, dass Russland eine Mobilisierung ankündigen könnte.
Quelle: Kyiv Independent (Englisch)
