Hochrangige russische und amerikanische Beamte, darunter der US-Sondergesandte Jared Kushner und Kirill Dmitriev, ein enger Berater von Präsident Wladimir Putin, haben Gespräche über die Beteiligung eines US-Investors an den Nord-Stream-Pipelines geführt. Die Diskussionen umfassten auch den möglichen Verkauf von Geschäften des russischen Energieunternehmens Lukoil an ein von den USA angeführtes Konsortium. Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, betrachtet Geschäftstätigkeit als zentral für die Wiederherstellung des Friedens zwischen Russland und der Ukraine. Allerdings sind die Nord-Stream-Gaspipelines von den USA und der EU sanktioniert, was einen Neustart rechtswidrig macht, und Deutschland sowie andere europäische Länder würden eine Wiedereröffnung der Pipelines entschieden ablehnen.
Kernpunkte:
- Hochrangige russische und amerikanische Beamte, darunter der US-Sondergesandte Jared Kushner, haben Gespräche über die Beteiligung eines US-Investors an den Nord-Stream-Pipelines geführt.
- An den Diskussionen nahmen Kirill Dmitriev, ein enger Berater von Präsident Wladimir Putin, und Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, teil.
- Kushner, der versucht, einen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln, betrachtet Geschäftstätigkeit als zentral für die Wiederherstellung des Friedens.
Quelle: Daily Sabah (Türkei) (Englisch)
