Deutschland bleibt bei seinen Sanktionen gegen Russland und hat seit 2023 kein russisches Öl oder Ölprodukte importiert. Ein kürzlich vereinbarter Deal zwischen den USA und Russland über zusätzliche Diesellieferungen sorgt für Spannungen: Die EU unter Führung von Außenbeauftragte Kaja Kallas kritisiert die mögliche Aussetzung von Sanktionen und stellt einen direkten Zusammenhang zur Finanzierung des Krieges her. Das US-Finanzministerium hat eine temporäre Erlaubnis für russische Dieselverkäufe bis zum 7. April 2027 erteilt, wonach Russland umgehend mehr als 300.000 Tonnen bereitstellen soll. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Vereinbarung als unfair und unehrlich.
Kernpunkte:
- Deutschland bleibt bei den Sanktionen gegen Russland.
- Die Bundesregierung verweist darauf, dass russisches Öl und Ölprodukte bereits seit 2023 sanktioniert sind und Deutschland seitdem keinen entsprechenden Import tätigt.
- Die EU kritisiert die mögliche Aussetzung von Sanktionen und stellt einen Zusammenhang zur Finanzierung des Kriegs her.
Quelle: IT Boltwise (Deutsch)
