SPD-Generalsekretär Fischer absolviert Woche bei der Bundeswehr

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Kurt Fischer, Generalsekretär der Brandenburger SPD, verbrachte eine Woche bei der Bundeswehr in Sonthofen und nahm an einem Informationsangebot für Zivilführungskräfte teil, das Schießtraining und einen Nachtmarsch umfasste. Der russische Angriff auf die Ukraine hat Fischers Sicht auf Sicherheitspolitik verändert und seinen Respekt vor dem Militär vertieft.

Die neue SPD-CDU-Koalition in Brandenburg markiert einen Paradigmenwechsel in der Sicherheitspolitik gegenüber der vorherigen SPD-BSW-Allianz, bei der die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr ein Dauerkontroversthema war. Innenminister Jan Redmann betont die Bedeutung von Drohnenabwehr und kritischer Infrastrukturschutz, während Wirtschaftsministerin Martina Klement die Fortsetzung der ILA in Schönefeld mit Rüstungs- und Verteidigungsindustrie-Ausstellern fordert. Fischer kritisiert Aussagen der AfD, BSW und Teilen der Berliner Linken zur Bundeswehr und macht sich Sorgen um den Standort Holzdorf an der potenziell AfD-regierten Grenze zu Sachsen-Anhalt.

Kernpunkte:

  • Kurt Fischer verbrachte eine Woche bei der Bundeswehr in Flecktarn.
  • Kurt Fischer nahm an einem Informationsangebot für Zivilführungskräfte in Sonthofen teil.
  • Der russische Angriff auf die Ukraine veränderte Kurt Fischers Sicht auf Sicherheitspolitik.

Quelle: Nordkurier (Deutsch)